Während viele Unternehmen und Branchen noch über die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) diskutieren, geht ESFORIN in Kooperation mit dem Startup des TUM-Professors Prof. Alois Knoll, 1Alpha GmbH, einen entscheidenden Schritt: Gemeinsam optimieren sie weiterhin den Einsatz von KI durch ESFORIN in der Energiebranche und setzen damit weitere Maßstäbe für die Digitalisierung und Automatisierung der Energiebranche. Dabei adressiert die Zusammenarbeit zentrale Zukunftsfragen der Energiewirtschaft: Wie können wir Stromnetze resilienter machen? Wie lassen sich Flexibilitäten, insbesondere der deutschen Industrie zu Senkung der Energiekosten, mithilfe von KI aktivieren? Und wie gelingt es, regulatorische Anforderungen und Datensouveränität mit Innovation zu verbinden?
„Mit dieser Partnerschaft zeigen wir, dass KI in der Energiewirtschaft nicht nur ein Schlagwort ist, sondern echten Mehrwert für unsere Kunden und die Energiewende schafft“, so Christian Hövelhaus, CEO von ESFORIN SE.
Die Herausforderungen der Energiewende sind enorm: Erneuerbare Energien, volatile Einspeisung, komplexe Netze und ein hochdynamischer Strommarkt erfordern schnelle, datengetriebene Entscheidungen. Genau hier setzt die gemeinsame Zusammenarbeit an: Weitere Verbesserung einer sogenannten KI-basierten Echtzeit-Informations- und Prognoseinfrastruktur, die es ermöglicht, zunächst Teilnehmern des Strommarkts mit relevanten Informationen zu versorgen und so den Strommarkt effizienter, flexibler und somit nachhaltiger zu gestalten.
Was andere als Vision beschreiben, wird in der Zusammenarbeit von ESFORIN und dem Team der TU München Realität:
- KI-gestützte Prognosen für Erzeugung und Verbrauch
- Echtzeitoptimierung von Netzen und Speichern
- KI-basierte Handelsstrategien und Algorithmen sowie dynamische Stromtarife
- Frühwarnsysteme und Self-Healing-Routinen für mehr Resilienz
- Digitale Zwillinge für bessere Investitionsentscheidungen
Mit ESFORIN als Pionier der algorithmusbasierten Flexibilitätsvermarktung und der Expertise der TU München, als führender Universität für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, entsteht ein Konsortium, das nicht nur die technologische Exzellenz von KI, sondern auch die praktische Umsetzungskraft in der Energiewirtschaft vereint. Das Projekt wird wissenschaftlich von Prof. Dr.-Ing. habil. Alois Knoll der Technischen Universität München geleitet, einem weltweit führenden KI‑Forscher, der gemeinsam mit seinem Team die KI‑Optimierung verantwortet.
Mit dieser Partnerschaft wird KI nicht nur zum Schlagwort für Energieoptimierung, sondern zum bahnbrechenden Motor der Energiewende. ESFORIN und das TUM-Team von 1Alpha zeigen, wie „KI Made in Germany“ die Energieversorgung von morgen maßgeblich prägt: skalierbar, sicher und international anschlussfähig.